Eine Idee. Eine Verbindung.
Kostenlose QR-Codes mit transparenten Limits
Statische QR-Erstellung und Bildexport laufen im Browser. Dafür brauchst du weder ein Konto noch gibt es ein Gesamtmengenlimit. Ein kostenloses Konto ergänzt gespeicherte, editierbare Inhalte und Zusammenarbeit; Kontingente schützen dabei die Kapazität des Dienstes.
Aktualisiert:
example.com
Illustration: Dieser Beispielcode öffnet example.com.
So geht’s
- 01
Wähle statisch, wenn der Inhalt direkt im Code stehen soll.
- 02
Erstelle ein bestätigtes Konto für editierbare Ziele, gehostete Seiten oder Kurzlinks.
- 03
Prüfe den aktuellen Verbrauch in der Übersicht, bevor du importierst oder Dateien hochlädst.
Darauf kommt es an
Die Startwerte umfassen 50 dynamische Codes, 100 Kurzlinks und 100 MiB Speicher je Kontingentinhaber. Persönliche Inhalte und eigene Bereiche teilen sie sich; Archiv und Papierkorb zählen ebenfalls.
Häufige Fragen
- Laufen statische QR-Codes ab?
- Das QR-Bild selbst hat kein Ablaufdatum. Ob es nutzbar bleibt, hängt vom Inhalt ab: Eine verlinkte Website kann verschwinden oder WLAN-Zugangsdaten können sich ändern.
Passend dazu
Statischer oder dynamischer QR-Code?
Vergleiche direkt enthaltene Daten mit editierbaren Weiterleitungen. Entscheide nach Änderungsbedarf, Offline-Nutzung und Verantwortung.
QR-Code erstellen: Schritt für Schritt
Vom passenden Inhaltstyp über einen lesbaren Download bis zum getesteten Ausdruck: So nutzt du den QRinio-Generator.
Viele QR-Codes aus einer CSV erstellen
Importiere bis zu 100 Zeilen, prüfe jeden Datensatz und lade PNG- oder SVG-Dateien als ZIP herunter. Statisch, dynamisch oder als Kurzlinks.