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Schritt für Schritt

QR-Code erstellen: Schritt für Schritt

Beginne mit der gewünschten Aktion: Website besuchen, WLAN verbinden, Kontakt speichern oder Dokument lesen. Daraus ergeben sich Felder und beteiligte Apps. Entscheide früh, ob die Daten fest im Code stehen oder über ein Konto editierbar bleiben sollen.

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BeispieldatenQRinio

example.com

Illustration: Dieser Beispielcode öffnet example.com.

Ein Veranstaltungs-Handzettel verlinkt direkt auf die mobile Anmeldung und nennt zusätzlich eine kurze lesbare Adresse.

Vor dem Gestalten den Inhalt festlegen

Prüfe zuerst, welche Aktion der Empfänger ausführen soll. Für eine Website, WLAN-Zugangsdaten und einen Kontakt braucht es unterschiedliche Inhalte. Ein fertiges Bild speichert immer genau die erzeugten Daten; eine schöne Gestaltung korrigiert keine falsche Adresse.

Bei gehosteten Kontakt-, Mehrlink- und PDF-Seiten gehören Speichern und ausdrückliches Veröffentlichen zum Ablauf. Teste anschließend ohne deine Anmeldung. So bemerkst du vor dem Verteilen, ob andere Personen die Seite tatsächlich öffnen können.

So geht’s

  1. 01

    Wähle den Inhaltstyp, trage echte Daten ein und kontrolliere die Vorschau.

  2. 02

    Nutze einen hellen Hintergrund und starken Kontrast; das Branding darf den Code nicht zu stark verdecken.

  3. 03

    Lade PNG oder SVG herunter oder wähle ein Druck-PDF. Scanne das fertige Material mit mehreren Handys.

Darauf kommt es an

Eine Vorschau ersetzt keinen Drucktest. Prüfe die vollständige Aktion einschließlich Weiterleitungen, Anmeldung und mobiler Darstellung. Bewahre den Export für die erneute Nutzung desselben getesteten Codes auf.

Häufige Fragen

Muss ich mich zuerst registrieren?
Statische Typen funktionieren lokal ohne Registrierung. Dynamische Weiterleitungen und gehostete Kontakt-, Link- oder PDF-Seiten benötigen ein bestätigtes Konto.

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